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Katharina Mörth

Katharina Moerth

www.ka-moerth.com

Vita

Geboren: 1977 in München,
lebt und arbeitet in Österreich und Deutschland

seit 2004 freischaffende Künstlerin
2013 Werkstattassistenz bei Erwin Wurm
1999 - 2004 Studium an der Universität für angewandte Kunst, Wien; Studienzweig bildende Kunst/ Malerei; Dip­lom mit Auszeichnung
1996 - 1999 Ausbildung zur Holzbildhauerin an der Be­rufsfachschule München;
Gesellenbrief


Preise

2009 Steinfestival Salzburg, 1. Preis
2008 Atelierstipendium Paliano
2007 Projektförderung Verein Soho-Ottakring, Wien
2006 Projektförderung Verein Soho-Ottakring, Wien
2004 Sophie und Emanuel Fohn, Wien
2002 Projektstipendium, Wien


 

Sie schreibt über sich:

„Ich bin ausgebildete Bildhauerin und Malerin und ich liebe es mit verschiedenen Materia­lien zu arbeiten. Hauptsächlich arbeite ich mit Metall, Holz und Stein.
Während meiner Beschäftigungszeit beim Österreichischen Künstler Erwin Wurm schuf ich monumentale Skulpturen und Gebrauchsgegenstände.
2009 gewann ich den 1. Preis am Europäischen Stein Festival in Salzburg.
2011 und 2012 arbeitete ich als Künstlerin in Japan und China.
2013 war ich die einzige Frau, welche an der Duck Creek und US-Open Chainsaw competition in den USA teilnahm.
2014 wurde ich zum Holzbildhauer Symposium HolzART XVIII in Kronach und zum internat. Symposium in Milititz / Krabenstein (D) eingeladen.
2015 wurde ich zu Symposien in der Schweiz, in Dänemark und Österreich eingeladen.
Im August 2016 nehmen ich am Steinskulptur Symposium in Sprimont (F) teil.
Im September bin ich am Skulptur Symposium in Unterbäch (CH).

Als „Artist in Residence“ ist mein Vorgehen sehr experimentell und Prozess orientiert und ich versuche meine eigene Meinung zu finden. Ich mag, wenn eine zeitliche Frist eingehalten werden muss und improvisierte Studios.
Zuerst versuche ich die Merkmale des Material und der Umgebung zu erfassen.“
Katharina Moerthk
Die Skulptur

GLEICHGEWICHT  Zwei abstrakte Formen in Spannung zueinander - aber dennoch scheinbar im Gleichgewicht, symbolisieren für mich das " Rütli der Schweizer Frau". Aus einem 4 Ton­nen schweren Kastanienbaum aus der Region entstand diese Arbeit. Durch Brennen und Wach­sen habe ich dem Holz nicht nur einen anderen Charakter, sondern auch bessere Halt­barkeit verliehen. Das Spezialpigment im Inneren, das je nach Lichteinfall die Nuancen wech­selt, unterstreicht für mich nochmal den Wandel der Zeit und die Relevanz der Vielfalt.
 
Material: Holz               Verkaufspreis: 13.800.- CHF

Patenschaft übernommen durch:
Pfavo Kommunal Unterbäch